Neuigkeiten aus Bretonien

Schwerer Schlag für den König 

Yddland, im dritten Monat des Jahres 1220

Aus Yddland erreichten uns schlechte Nachrichten. Lady Agnes Marti de la Croix-Pastis, Gattin des jüngst verstorbenen Lordsires Bebe de la Croix-Pastis verlor den gemeinsamen Sohn noch vor der Geburt. Das Kind kam tot zur Welt. Unser König Richard of York war dem einstigen Kronknappen in besonderer Form zugewandt und war außer sich vor Freunde gewesen, als es hieß, dass die schöne Gattin seines Lordsires sei in freudiger Erwartung. So schien das Erbe gesichert.

Um so schwerer wiegt der Schlag, der unserem König die Nachricht vom Versterben des Erben versetzte. 
Der König ordnete acht Wochen Trauer im Tower an. Alle Bankette werden verschoben. Es dürfen bis auf weiteres keinerlei öffentliche Verlustierungen stattfinden. 

König gerührt: "Seine Linie überdauert!" Lordsire Bebe wird posthum Vater.

'Neu York im 12.Monat des Jahres 1219

Frohe Kunde ereilt uns aus dem Tower der Lordregulation in Neu York. Lady Agnes Marti, Gräfin von Collossee, Gemahlin vom jüngst verstorbenen Lordsire Jean Jaques Birc Bijou Armand de la Croix-Pastis und Mitglied im Kronrat Bretoniens ist guter Hoffnung und wird schon sehr bald niederkommen.

Die Yddländische Adlige überraschte erst jetzt mit der frohen Botschaft.
Offenbar wollte die Gräfin vorher keine falschen Hoffnungen wecken. Doch nun ist es sicher, dass es im Januar des neuen Jahres zu der Geburt eines Erben kommt.

Der König zeigte sich tief gerührt ob dieser Nachricht und sandte die Lordkonsulin Katalina de Montfort-Bigot mit Glückwünschen und weißen Rosen aus nach Yddland.

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Zufälliges aus Bretonien

Corti Alvarsson

 

Corti Alvarsson, geboren und aufgewachsen in den Gebirgsregionen des rauen Saltlands, folgte den Möwen über das Drachenmeer. Auf seiner Reise lernte er Tarja kennen, die durch ihre Art und Fertigkeiten für ihn schnell von Bedeutung und Nutzen war.

Zusammen schlossen sie sich den Salzländern an und erlebten abenteuerliche Fahrten durch die Weiten der Mittellande.

Zahlreiche Schlachten schlug sich Corti Seite an Seite mit seinen neuen Brüdern durch die Reihen der Feinde, spähte Wege, Wiesen und Wälder aus, wodurch sein Jarl Hengal immer bestens mit Informationen versorgt war. So sicherte er sich einen festen Platz im Kreise der Eingeschworenen. Schon von Jarl Hengal hatte er von Bretonien gehört. Die Lordkonsulin, geschätzte Vertreterin des Königs im Ausland, war einst Mitglied in derselben Gilde, in der auch sein Herr in früheren Tagen sein Auskommen gefunden hatte. Und als Corti auf einer Reise Bruder Morbier, seineszeichens Reginaldiner und ebenfalls mit der Lordkonsulin bekannt, kennenlernte, erzählte dieser ihm noch so viel mehr über die Lebensweise der Bretonen und über St. Reginald. So wuchs in Corti langsam aber stetig eine Sehnsucht nach diesem verheißungsvollen Land. Und nachdem er auf einer Reise ein seltsames Tier entdeckte und nach einem Ort für die Zucht desselben suchte, wurde er bei Lady Katalina in Montfort vorstellig und bat sie 1219 um eine Pacht, die sie ihm auch gewährte. 

Gemeinsam mit Tarja bewirtschaftet Corti seitdem die Ferme de Orangturkey.

Arnaud Etienne de Rochelle

 

Arnaud Etienne de Rochelle, Panzerreiter Bretoniens,

im Dienste von Gräfin Katalina Alinor zu Montfort-Bigot,

ehemalige Knappe von Sir Victor Edmonde Graf von Montfort

und Zweitgeborener von Baptise Janic de Rochelle

 

 

 

Wappen:

ein zweiteiliges Wappen, mit dem blauen Knatterlachs pfahlweise nach oben auf goldenem Grund links und der halben goldenen Linde auf blauem Grund rechts.

Motto:

„Garder la Pêche“ im Sinne von: Halte durch, halte aus, sei geduldig, für alles kommt die richtige Zeit

Konzepteckdaten:

Arnaud hat mehr als 20 Jahre im Ausland in Bretoniens Kriegen gekämpft (na gut…in der Skandmark eher Bauern gejagt). Als Knappe ausgezogen, kieste ihn sein letzter Rittervater Graf Victor Edmonde de Montfort-Bigot durch einen Feldritterschlag in TorogNai zu einem Panzerreiter seiner königlichen Hoheit Richard von York. Im Jahre 1221 kehrte Arnaud das zweite Mal (völlig verarmt) zurück in die Stammlande um seine Dienstritterschaft bei der Tochter seines Rittervaters Gräfin Katalina Alinor zu Montfort Bigot zu erbitten, glücklicherweise für ihn wurde diese Bitte nach einer Probezeit erfüllt.

In den letzten Jahren sind Arnauds höfische und adeligen Umgangsformen völlig verkümmert, er versucht dieses Defizit auszugleichen, hat aber einen harten Stand auf Burg Bigot.

Über 20 Jahre im Felde haben eine ausgeprägte Königstreue entwickeln lassen, wo er sehr dünnhäutig werden kann, wenn sein verehrter König nicht wertgeschätzt wird. Als langjähriger Kämpfer im Felde hat er gelernt, dass funktionierende und gepflegte Rüstung DIE Lebensversicherung sind, eine Rüstung ist zum Gebrauch da, muss entsprechend gewartet werden, rostige ungepflegte Rüstung sind ihm ein Graus.

Bedingt durch einen Vorfall in seiner Knappschaft versucht Arnaud durch ehrenhaftes Verhalten sein Gewissen zu beruhigen und in seinen Augen seine Familie zu rehabilitieren.

Arnaud ist der Cousin von Lordsire Marcellus de Lascard.

Im Jahre 1221 ging er als erster Sieger im Fusskampf bei den Bossensteiner Turniertagen hervor.

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