Neuigkeiten aus Bretonien

Goldener Splitter auf Siofra geborgen

im 5. Monat des Jahres 1224


Sire Gunther von Kreutzhack, sein Knecht Saligaud de Valet und eine Delegation der Wehr unter Führung Peter Fleischers sahen sich kürzlich auf einer Reise nach Siofra mit Morgaines dunklen Machenschaften konfrontiert. Schwarze Rosen entsprangen allen Orten, an denen sich unsere Landsleute zuvor aufgehalten hatten.


Nicht nur im eigenen Bett im Zelt, nein, sogar in der bei Peter Fleischer beliebten Wasserpfeifen-Ecke im Handelskontor al’Habib, im Lager der Landsknechte und im Haus der Heereswacht. Schwarze Blüten und Horden kleiner, krabbelnder Spinnen überall.


Weiterhin tauchten Schmähbriefe gegen jeden anwesenden Bretonen auf, die es in sich hatten. Ein unbekannter Absender zog nicht nur über Bretonien und seine Bewohner her, sondern auch gegen die Lordsires, die Kronämter und die Krone selbst. Skandalös!


Das hat die bretonische Delegation selbstverständlich nicht auf sich sitzen lassen!
Sie zogen aus und durchkämmten jeden Quadratmeter der drei mal verfluchten Insel, bis sie schließlich den vermeintlichen Quell des Übels fanden. Ein Grab im Wald, überzogen mit Spinnen, und einem eingesponnenen, goldenen Splitter.

Der Splitter wurde von Sire Gunther von Kreutzhack geborgen. Ob es sich tatsächlich um einen Splitter des Grals der Freundschaft handelt, bleibt abzuwarten.

Bruderbund mit Yddland offiziell besiegelt.

Yddland, im zehnten Monat des Jahres 1221

Bruderbund mit Yddland offiziell besiegelt.
Prinzregent Tassilo von Yddland und Lordkonsulin Lady Katalina de Montfort-Bigot tauschen die besiegelten Dokumente anlässlich der Feierlichkeiten zum 10jährigen Bestehen von Yddlands Unabhängigkeit aus. Dem Akt war ein intensiver, drei Jahre andauernder Austausch vorangegangen, in dem nicht nur zwei yddländisch-bretonische Ehen gestiftet wurden, sondern aus der mit Burgbach-Bigot auch eine neue bretonisch-orkensteinische Dynastie hervorging.
Der Bruderbund möge lang wehren!
 
vrnl: Katalina Alinor de Montfort-Bigot, Laurent du Lascard, Tassilo von Yddland, Margeryt Ludeck, Marcellus du Lascard, Alfred Gerdenwald Foto: Hagen Hoppe


Bitte die für das Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse eingeben. Der Benutzername wird dann an diese E-Mail-Adresse geschickt.

Zufälliges aus Bretonien

 

 

 

Lordsire Wieland von Greiffenfels

Herr von Neu Greiffenfels in Bretonisch-Barseiva. Bretonischer Lordsire und Mitglied im House of Lords. Gründer des Blutsturms.

Lord Wieland ist für sein fröhliches und geselliges Wesen bekannt und ist beim Volk beliebt für seine Nahbarkeit, seine Großzügigkeit und für seine Güte.

Dennoch ist der Herr von Greiffenfels auch ein Veteran unzähliger Schlachten und die Geschichten über seinen Mut und seine waghalsigen -manche sagen aberwitzigen- Manöver sind vielfältig und zahlreich.

Wieland liebt Turniere, lebt aber als Schlachtenbummler und kann überall in den Mittellanden angetroffen werden, wo der Finsternis Einhalt geboten und der Ruhm Bretoniens gemehrt werden sollte. 

Wenn er dann heimkehrt und seine Geschichten erzählt, wird in Neu Greiffenfels mehrere Tage gefeiert und der Lord erzählt von seinen Abenteuern, um das Volk zu begeistern…und hin und wieder beschließt ein junger Mensch, in die glorreichen, aber sehr gefährlichen Dienste des Lords zu treten.

Wieland war ein Freund Reginalds, den er in Ermangelung fränkischer Sprachkünste “Ochsenkopf” nannte und er mißt alle Franken an eben diesem Vorbild.

Wieland ist Richard of York, den er aus dem Dämonenkerker in Krakant befreite, in unverbrüchlicher Treue verbunden.

Chevalier Hector Corentin de Morel de la Tour

Hector stammt aus dem Herzogtum Vexin. Das Land
der Familie Morel liegt im Fief Beuvalle am südlichen
Rand des Herzogtums. Dies Land liegt inmitten des
verzauberten Waldes (Forêt Ensorcelé).

Die Wurzeln der Familie Morel liegen allerdings nicht
im Vexin. Einer seiner Urahnen ist vor langer Zeit aus
Langesand in den Beuvalle gekommen.

 
Hector war Dienstritter des Herzogs Jehan II und hat
auch seine Knappen Zeit an dessen Hof verbracht.
Als drittgeborener war ihm eigentlich eine andere Zukunft zugedacht. Aber Hector wurde vom Herzog an seinen Hof geholt.

Seit einigen Jahren lebt Hector in Bretonien und steht als Lord Patite, Ritter und Landvogt im Dienste von Lady Katalina Alinor de Monfort-Bigot.

 

 

Zum Seitenanfang